Norwegens bestes Getränk 2

Norwegisches Getränk vom Bauernhof auf den Tisch

HANEN Das Unternehmen bringt „Norwegian Drinks – From Earth to Table“ heraus, ein Fachmagazin, das Wissen über norwegisches Malz, Kveik, Cider und Aquavit bündelt. Ziel ist es, das Wissen der Verbraucher zu stärken und die Sichtbarkeit der Produzenten zu erhöhen.

Wussten Sie, dass norwegisches Bier in den meisten Fällen mit importiertem Malz gebraut wird – obwohl Norwegen im Jahr 2025 fast 700.000 Tonnen Gerste produzierte?

Oder dass die norwegische Hefe Kveik, die nun internationales Interesse weckt, in Vossgårdene seit Generationen ununterbrochen verwendet wird? Das ist etwas, was den meisten norwegischen Verbrauchern nicht bewusst ist – und genau das ist der Punkt. HANEN Das wird sich nun ändern.

Ein Wissenszuwachs für die norwegische Trinkkultur

Die norwegische Trinkkultur befindet sich im Wandel. Das Interesse an lokal produzierten, natürlichen und nachhaltigen Getränken wächst rasant. Überall im Land siedeln sich neue Brauereien auf Bauernhöfen, Apfelweinhersteller und Destillerien an.

Dennoch stehen die Produzenten vor strengen Beschränkungen: Das Werbeverbot schränkt die Kommunikationsmöglichkeiten ein, und das Wissen über norwegische Rohstoffe wie Malz, Äpfel und Kveik ist bei den Verbrauchern nahezu nicht vorhanden.

Mit dem Magazin Norwegisches Getränk – vom Bauernhof auf den Tisch Teer HANEN Ein klarer Ansatz für diese Kommunikationsherausforderung. Die Publikation dient als Wissensplattform für norwegische Rohstoffe und richtet sich an Produzenten, Branchenakteure und Konsumenten, die mehr über die Zutaten in ihrem Glas erfahren möchten – von Kveik und Bodenmalz bis hin zu Wildäpfeln und norwegischen Spirituosen.

Vom Feld ins Glas – eine Tradition auf dem Rückweg

Ein zentrales Thema ist die Wiederbelebung der norwegischen Mälztradition. Norwegen importiert derzeit jährlich rund 40.000 Tonnen Malz, während überschüssige norwegische Gerste größtenteils als Tierfutter verwendet wird.

Eine Handvoll norwegischer Unternehmer stellt dieses Paradoxon nun in Frage, und das Magazin erzählt ihre Geschichten – von den Mälzereien in Trøndelag und Jæren bis hin zu den Bauernhofbrauereien, die darauf bestehen, dass norwegisches Bier auch wirklich norwegisch sein sollte.

Norwegens bestes Getränk mit NM-Status

Das Magazin dokumentiert auch das große Interesse an Norwegens bestem Getränk, das im März 2026 erstmals den offiziellen NM-Status erhielt. Insgesamt wurden 353 Produkte von 98 Herstellern eingereicht – ein Anstieg von über 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

„Dies trägt maßgeblich dazu bei, norwegischen Getränken einen wichtigen Schub zu geben, und Norway's Best Drink ist einer der wichtigsten Treffpunkte des Jahres für Branche und Öffentlichkeit“, sagt Projektmanager Erling Kristensen. HANEN.

Das Magazin wird an Erzeuger, Festivals, Lebensmittelmessen und Partner im ganzen Land verteilt und ist Teil einer größeren Kommunikationskampagne zur Stärkung des Rufs norwegischer Agrarprodukte und zur Steigerung der Wertschöpfung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.